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  • Sticky Das Leben hat mehr zu bieten.


    Warum das Leben nicht motivierter und erfolgreicher bestreiten? Viele Menschen fühlen sich als Verlierer in ihrem Leben, doch gibt es Wege und Möglichkeiten, wie man daraus mutig und gestärkt wieder hervortreten kann. Niederlagen, Misserfolge und Verachtung können unser Leben bestimmen. Doch solange es die Hoffnung gibt, wird es auch immer Siege, Erfolge und Wertschätzung geben. Trete ein in eine Welt voller Geschichten, die dein Leben verändern können!

  • Christin Thomsen – Das übergewichtige Model

    Lesezeit: ca. 4 Minuten

    Christin Thomsen stand mit beiden Beinen im Berufsleben, sie arbeitete als Projektassistentin in einem großen Unternehmen und war als ärztlicher Schreibdienst im Einsatz. Seit Jahren bewunderte sie die Models im Fernsehen, wie sie mit ihrer perfekten Figur und ihrem reizvollen Aussehen die Menschen in ihren Bann zogen. Christin Thomsen träumte ebenfalls davon, einmal als Model tätig zu sein um vielleicht irgendwann auf den berühmtesten Laufstegen der Welt laufen zu können. Aber sie hatte einen entscheidenden Nachteil, denn sie war übergewichtig und würde gegen die schlanken Topmodels dieser Welt nicht den Funken einer Chance haben. Eines Tages wollte Christin Thomsen aber doch alles auf eine Karte setzen und nahm all ihren Mut zusammen, um sich bei einem Modehaus als Model zu bewerben.

    Christin Thomsen: „Attraktivität kommt von innen“

    Zu ihrer großen Überraschung wurde sie tatsächlich als Plus-Size-Model engagiert. Christin Thomsen konnte durch ihre Natürlichkeit und ihre große Ausstrahlung punkten. So absolvierte sie nicht nur sehr gelungen ihr erstes Fotoshooting, sondern auch bald ihre erste Modenshow. Mit dem Einstieg in diese Branche folgten für Christin Thomson schnell weitere Aufträge für große Modefirmen und auch für Werbekampagnen wurde sie verpflichtet. Durch ihre unbekümmerten Auftritte stieß sie in der Modebranche in eine Marktlücke, denn nicht nur spindeldürre Frauen konnten als Model Erfolg haben.

    Da sich ein Großteil der Frauen nicht mit den außergewöhnlich schlanken Models identifizieren konnte, wurden immer mehr kurvige Models gesucht. Wegen der hohen Nachfrage an großen Größen folgte auch ein Umdenken der Designer, die Kleidergrößen entsprechend anzupassen. Christin Thomsen fühlte sich sehr wohl in ihrem Körper und dies präsentierte sie bei allen ihren Aufträgen. Sie war genau das Gegenteil von den vielen hungernden und dünnen Models ohne Ausstrahlung. So erlangte Christin Thomsen durch ihre Einzigartigkeit internationale Bekanntheit und erhielt Modeljobs in London oder in Paris, womit sie sich ihren großen Traum erfüllen konnte.

    Christin Thomsen: „Mode ist keine Frage der Konfektionsgröße, sondern eine der inneren Haltung“

    Christin Thomsen war eines der wenigen Models in ihrer Größe, welches sich in dieser hart umkämpften Branche durchsetzte. Sie stellte sich damit im Alleingang gegen das bizarre Schönheitsideal der Gesellschaft, immer nur auf dünne und abgemagerte Frauen zu setzen. Sie wurde dadurch zum Vorbild für viele übergewichtige Frauen, dass es auch in Ordnung war, mehr Rundungen zu haben. Entscheidend war die Tatsache, sich im eigenen Körper wohl zu fühlen und sich nicht mehr als schlecht zu empfinden, nur weil man den allgemeinen Normen nicht entsprechen konnte.

    Christin Thomsen: „Schönheit hat nichts mit dem Gewicht zu tun. Nur weil ich dick bin, bin ich nicht hässlich“

  • Die berufliche Veränderung

    Geschichte von Andi / Lesezeit: ca. 4 Minuten

    Ich arbeitete schon seit längerer Zeit im Innendienst einer großen Versicherung und wollte mich beruflich verändern. Da ich persönlich gut mit Menschen umgehen kann, wollte ich in den Außendienst gehen um Versicherungen direkt an den Kunden verkaufen zu können. Der zuständige Chef im Außendienst war jedoch dagegen, da ein solcher Wechsel bisher noch nie von Erfolg gekrönt war.

    Nach mehrmaliger Intervention bekam ich aber die Chance, mich in einer Probezeit zu beweisen, offiziell war ich zwar noch im Innendienst, arbeitete aber zur Probe im Außendienst. Ich war glaub ich der einzige, der daran geglaubt hat, dass es funktioniert (= aber auch das Wichtigste). Keiner glaubte sonst daran, dass ich hier Erfolg haben könnte.

    Meine wichtigste Hilfe waren die Zeiten im Auto. Ich habe mir die Subliminal-Selbsthilfe-CD (=unterschwellige Nachrichten im Unterbewusstsein) „Erfolg“ beim Einsteigen aufgedreht und erst beim Aussteigen wieder abgedreht (jetzt trag ich den MP3-Player sogar die ganze Zeit aufgedreht in der Hosentasche mit -> größte Hürde dabei für mich ist, eine neue Batterie zu kaufen wenn die alte leer ist). Ich hatte dadurch immer die richtige Denkweise beim Kunden, und sie spürten auch meine ausgeglichene Haltung. Ich konnte so alle negativen Meinungen gegen mich sehr gut ausblenden.

    Trotz der negativen Einstellung gegen mich hörte ich auf meine innere Stimme, denn ich wusste einfach, dass ich den richtigen beruflichen Weg einschlug. Wenn ich einmal eine negative Einstellung hatte, halfen mir meine Autofahrten zu den Kunden, wo ich wieder meine CD über Erfolg hören konnte, um wieder auf den richtigen Weg zu finden und positiv zu denken. Zusätzlich hab ich geschaut, dass ich mit keinem darüber geredet habe, der mir meine berufliche Neuausrichtung hätte ausreden können, denn dies hätte mich nur runtergezogen.

    Mit der Zeit ist dann einfach alles passiert, so wie ich es mir immer vorgestellt habe. (eigentlich sogar mehr!) Ich verdiene mehr, bin glücklich in meiner neuen beruflichen Tätigkeit im Außendienst und habe auch eine große Genugtuung, dass ich meinen neuen Chef davon überzeugen konnte, dass ich wirklich erfolgreich sein konnte und es auch wirklich war. Ich glaube die wichtigste Einstellung ist einfach, immer seinen eigenen Weg zu gehen und immer an sich selbst zu glauben, egal welche Hindernisse das Leben für einen bereithält, dann ist man glücklich und auch erfolgreich!


  • Ironman – Symbol für meine berufliche Neuorientierung

    Geschichte von Christoph Teege / Lesezeit: ca. 7 Minuten

    Ironman – Das ist die Triathlon- Langdistanz - 3,8km Schwimmen, dann 180 km Rad fahren und zum Schluss einen Marathon (42km) laufen. 2 Jahre habe ich mich auf den meinen Ironman am 1. August 2010 vorbereitet. Es war nicht nur mein erster Ironman, sondern mein erster Triathlon überhaupt!

    2008- So fing alles an…

    2008, damals war ich 27 Jahre alt. Ich wollte endlich aufhören zu rauchen. Zur Unterstützung fing ich an, regelmäßig zu joggen. Sportlich war ich schon immer, aber laufen fand ich alles andere als spannend. Ich konnte mir nicht vorstellen, weshalb das manche Menschen freiwillig tun. Jedenfalls waren die ersten Laufrunden grausam. Nach 20 Minuten tat mir alles weh.

    Zu meinem Geburtstag schenkte mir meine damalige Freundin Judith das Buch „Vom Junkie zum Ironman“. Sie wusste, dass ich gerne und viel lese und sagte zu mir: Vielleicht interessiert das dich ja. In dem Buch geht es um einen Drogensüchtigen, der durch den Triathlon wieder zurück in ein normales Leben gefunden. Darüberhinaus wurde er zu seiner Zeit einer der besten Triathleten der Welt. Ob mich das interessiert hat? Und wie!!! Ich habe es gar nicht wieder her geben wollen. Diese Geschichte und die Ironman- Distanz hat mich tief beeindruckt. Plötzlich kam dieser Gedanke: Christoph, was meinst du, schaffst du das? Schaffst du einen Ironman?

    Ich dachte darüber nach, grübelte und fing an, mich näher damit zu beschäftigen. Die Distanz schien anfangs unerreichbar für mich:

    3,8 km Schwimmen = 152 Bahnen im 25m Becken, dann
    180 km Rad fahren = Das ist die Strecke Hildesheim nach Hamburg,
    42,195 km = für mich als Anfänger ca. 4-5 Stunden Dauerlauf.

    Mein Ehrgeiz war geweckt und ab sofort war ich in geheimer Mission unterwegs. Das Projekt Ironman war geboren. Zu Beginn des Projekts habe aus Angst vor Kritik und Ablehnung niemandem davon erzählt. Es gibt kaum Menschen, die sich auf einen Ironman vorbereiten ohne jemals vorher einen Triathlon oder einen Marathon gemacht zu haben. Die hätten mich für mich verrückt erklärt.

    Erste Unzufriedenheit im Job macht sich bemerkbar

    Ich war schon seit 2 Jahren als Maschinenbau-Ingenieur in einem mittelständischen Betrieb als Projektleiter angestellt. Ich hatte dieses ungute Gefühl, dass etwas beruflich nicht stimmt. Alles schien perfekt zu sein, bis plötzlich neue Aufgaben dazu gekommen sind. Damit war ich alles anders als zufrieden und wollte aber auch nicht wechseln, weil ich gerne den Job als Projektleiter ausüben wollte. Ich befand mich in einem Dilemma aus dem ich keinen Ausweg wusste. Ich wollte einen anderen Job. Nur welchen? Und wer garantiert mir, dass es da nicht auch so ist?

    Ich wollte mich mit der Situation nicht abfinden und suchte Lösungen. Ich wollte endlich einen Job, der mich glücklich macht. Ich besuchte Seminare und Workshops, las Dutzende von Bücher und ließ mich coachen.

    2009 – Das Jahr der Entscheidungen

    Nachdem ich 2008 zwei SpeedReading- Seminare besucht hatte, begann ich im Februar 2009 eine Ausbildung zum SpeedReading- Trainer, um meine Vorliebe für das Lesen und Lernen zum Beruf zu machen. Von da an war für mich klar, was ich beruflich will!

    Der Triathlon ist inzwischen fester Bestandteil meines Alltags. Meine Freizeit widmete ich dem Sport. Ich las Bücher über Triathlon, über die richtige Lauftechnik und schaute mir stundenlang Lernvideos vom Schwimmen an. Ich stellte mir einen eigenen Trainingsplan zusammen und änderte meine Ernährung und trainierte meinen Körper.

    Im Oktober 2009 war es dann soweit. Ich surfte im Internet und sah die Anzeige vom 9. OstseeMan in Glückburg. Und schon kam der Gedanke: Soll ich oder soll ich mich nicht anmelden? Ich nahm meinen Mut zusammen, überwies knapp 250 € und bekam die Email- Bestätigung, dass ich nun angemeldet war. Jetzt wird es ernst! Ab sofort gibt es kein Zurück mehr. Am 1. August 2010 starte ich beim OstseeMan- mein erster Ironman - mein erster Triathlon überhaupt.

    4 Wochen später habe ich mich auf den Seiten des OstseeMan schlau gemacht. Eine Werbeanzeige von der Firman Tricamp sprach mich. Die hatten ein Rundum-sorglos- Angebot für alle OstseeMan-Teilnehmer. Ich habe nicht lange gezögert und schrieb per E- Mail eine Anfrage.

    2010 – Noch 8 Monate bis zum Ironman

    Im Januar 2010 ging es dann offiziell los und ich bekam meine ersten Trainingspläne von den Tricampern Judith und Tobias Heinze zugeschickt. Ich habe mich gefühlt wie ein Sport-Profi. Leistungsdiagnostik, Herzfrequenzgesteuertes Lauftraining, jede Woche einen neuen Trainingsplan und durchschnittliche 12 Stunden Sport pro Woche. Gleichzeitig arbeitete ich an meinem Business-Plan, um mich als SpeedReading-Trainer selbstständig zu machen.

    Ich trainierte für mich alleine. Ich ging bei jedem Training an meine Leistungsgrenze. Denn ich wollte meinen Traum erreichen und den Ironman finishen. Ich nutze ich auch die Trainingszeit, um über mein bisheriges Leben nachzudenken. Ich stellte mir Fragen: Was ist mein Sinn des Lebens? Wozu bin ich da? Wozu nützt das alles? Ich hörte unterschiedlicher Hörbucher und nahm alles auf wie ein trockener Schwamm das Wasser. Und dann hatte ich diese Idee, der Frau zu danken, die mich dazu inspiriert hat. Es war meine damalige Freundin Judith, die mir das Buch geschenkt hat.

    Noch wenige Tage bis zum Start des Ironman

    Das Rennen findet am Sonntag, den 1.8.2010 statt. Ich hatte dieses Selbstvertrauen, dass ich fit genug war. Ich habe keine Schlüsseleinheit ausgelassen, bin an meine Grenzen gestoßen und habe sie überwunden.

    Es ist Sonntag 4.00 Uhr. Mein Wecker klingelt. Noch genau 3 Stunden bis zum Start. Heute ist der Tag, an dem endlich mein Traum in Erfüllung gehen sollte. Und auf Judith wartet auch noch eine schöne Überraschung.

    Nach dem Frühstück fuhr ich zum Wettkampfgelände. Da warteten auch schon meine Trainer. Überall waren schon durchtrainierte Menschen, die darauf warteten, dass endlcih los geht. An den Gesichtern konnte man eine Mischung aus Aufregung und Vorfreude erkennen. Dann ging es auch bald los. Ich bewegte mich zum Start. Gestartet wird gleichzeitig vom Strand aus und dann werden 3,8 km in der Ostsee geschwommen.

    Die Zuschauer auf den Molen und auf der Strandpromenade riefen lautstark den Countdown. Noch 10, 9, 8,…. Ich freute mich riesig. Endlich geht es los….3,2,1. Ein Kanonenknall ertönte und der 9. OstseeMan ging los.

    Nach 1 Stunde und 12 Minuten habe ich die erste Distanz geschafft. Ich komme aus dem Wasser, noch ein wenig wackelig auf den Beinen. Rechts und links stehen Zuschauer und feuern uns an. Gänsehaut-Feeling pur!

    Ich zog mir den Neopren- Anzug aus, schnallte mir den Fahradhelm um und weiter ging es mit der zweiten Disziplin: 180 km Radfahren. Ich schickte Stoßgebete nach oben. Bitte lass alles gut gehen. Keinen Platten und keinen Unfall.

    Es werden 6 Runden a 30km gefahren. Ein Abschnitt führt durch Glücksburg, wo die Zuschauer jeden Athleten anfeuern. Ich kam mir vor wie bei der Tour de France. Solche Bilder kannte ich nur aus dem Fernsehen. Auch hier Gänsehaut-Feeling pur! Ich fühlte mich richtig gut! Einfach nur Wahnsinn! Nach genau 5 Stunden und 52 Minuten war ich mit dem Rad fahren fertig.

    Nach fast 7 Stunden Sport kommt jetzt die dritte Disziplin: der Marathon. 5 Runden a 8,4 km. Ich dachte mir, noch 4h laufen und dann bin ich am Ziel und darf mich Ironman-Finisher nennen. Ich liefe drauf los. Ich sagte mir, egal was passiert, ich zieh das jetzt durch. Nichts hält mich auf! Nichts!

    Die ersten 25 km waren Ok. Anfangs schwere Beine, dann wurden sie immer lockerer und es fühlte sich gut an. Ab km 25 hatte ich große Schmerzen an beiden Füßen und jeder Schritt wurde zur Qual. Aber Aufgeben war keine Option. Ich sagte mir meinen Lieblingsspruch: Entweder du willst es oder eben nicht. Also Zähne zusammenbeißen und weiter machen. Zwischendurch ging gar nichts mehr und ich musste Gehpausen einbauen. Die angestrebte Zeit von 4h konnte ich vergessen.

    Dann kam die letzte Runde. Die letzten 8,4 km und dann bin ich am Ziel. Ich sehe den grünen Teppich und die Finish-. Line. Die Vorfreude ist unbeschreiblich. Ich hatte Freudentränen in den Augen. Noch 3 Schritte und ich habe es geschafft.

    Nach 11 Stunden 52 Minuten und 4 Sekunden habe ich es geschafft! Ich rieß die Arme nach oben und schrie aus voller Freude! Das war ein überwältigendes Gefühl. Die Strapazen und die Schmerzen sind wie weggeblasen. Die Freude war grenzenlos. Ich bin ein echter Ironman!

    Wieder zu Hause angekommen, habe ich meinen Plan vollendet und Judith einen Heiratsantrag gemacht… Und sie hat natürlich JA gesagt.

    Erinnert euch an eure Träume und fangt einfach ein, sie Stück für Stück umzusetzen! Glaubt an euch!

    Christoph Teege
    www.Teege-Training.de

  • Tobias Fendt - Fitness ist ein Lifestyle und kein 8 Wochen Programm

    Geschichte von: Tobias Fendt / Lesezeit: ca. 7 Minuten

    Tobias Fendt wurde am 09. Oktober 1987 nahe Augsburg (Bayern) geboren. Ein ganz normaler Typ, welcher vor vielen Jahren einfach mal angefangen hat, sich mit der Thematik „Muskelaufbau“ und „Ernährung“ zu beschäftigen.

    Tobias Fendt: „Mich hat es immer fasziniert, das Training und die Ernährung so zu verbinden, das man den maximalen Erfolg aus seinen Trainingseinheiten herausholt“

    Bereits seit seiner frühen Kindheit ist er aktiver Sportler. Angefangen hat es mit Fussball.

    Tobias Fendt: „Ich habe mich immer schon dafür interessiert, wie man sich körperlich verbessern kann und welche Ernährung bzw. welches Training dafür am sinnvollsten ist. So kam ich zum Kraftsport und fing an, mich über Ernährung, Training und Regeneration zu informieren“

    Zu Anfang war es einfach nur Training. Er hatte zwar schon etwas gecurlt und ein paar Hanteln gestemmt, doch als effektives Training mit Zielen und Erfolgen konnte man das nicht bezeichnen. Sein älterer Bruder hatte sich zu dieser Zeit einen eigenen Fitnessraum eingerichtet. Tobias bewunderte die Erfolge seines Bruders und es dauerte nicht lange, bis dieser Sport auch ihn in seinen Bann zog.

    Keine andere Sportart ist so vielseitig und komplex wie diese, keine andere Sportart verlangt mehr Disziplin und ist härter. Bei keiner anderen Sportart sieht man die Leistung am Körper so deutlich.

    Seit 2009 betreibt Tobias Fendt den Blog "Muskel-Guide.de". Die Website entstand aus dem Interesse heraus, die gesammelten Informationen und das Wissen über Fitness, Ernährung und Training, das sich Tobias über die Jahre hinweg angeeignet hat, mit anderen zu teilen. Er wollte eine Plattform schaffen, auf dem das gesamte Wissen über ein effektives Training und einer zielgerichteten Ernährung gesammelt ist. Und das ist ihm auch gelungen! Muskel-Guide.de gehört mittlerweile zu den am meistgelesenen Fitness Blogs im deutschsprachigen Raum.

    Tobias Fendt: „Gelernt habe ich Kommunikationsdesigner. Davon profitiere ich heute noch, denn viele Grafiken, Layouts und Designs erstelle ich selber. Es macht mir einfach Spaß aus „Nichts“ etwas visuelles, etwas harmonisch schön anzuschauendes und etwas bleibendes zu schaffen… seien es Webseiten, Poster, Lernunterlagen, Buchcover, Templates, Banner oder Videos“

    Die Einstellung zum Leben und zum Sport sind Dinge die ihn auszeichnen. Erfolg im Training kommt auch von „innen“, so wie es auch Oliver Kahn in seiner Autobiografie „ICH“ geschrieben hat. Der Erfolg beginnt im Kopf! Von daher müsste die Frage lauten: “Was ist in deinem Kopf anders, als in den vielen anderen Sportler-Köpfen, Tobias?”

    Tobias Fendt: „Ich würde sagen, dass ich einen extrem starken Fokus erreichen kann, ja ganz bewusst absichtlich setze… auf die Dinge und Ziele in meinem Leben, die Sein sollen, die ich erleben will, die ich erreichen möchte. Wenn ich ein neues Ziel habe lese ich entsprechende Bücher, höre entsprechende Hörbücher, lese zahlreiche passende Blogposts, abonniere zum Ziel passende Newsletter, usw. Ich setze den totalen mentalen Fokus auf dieses Ziel! Es geht meiner Meinung nach um absolute Konzentration, um Fokus, um Bündelung, um Kontinuität und um konstruktives Denken. Wenn du monatelang bei einer Thematik bleibst, kannst du gar nicht anders als besser werden… doch wenn man jeden Monat eine neue Thematik bearbeitet, dann kann man keine Lerneffekte aufbauen, keine Erfahrungen mitnehmen, fängt immer wieder von Null an und bleibt ein Leben lang ein Anfänger. Das kann nicht sinnvoll sein. Von daher… immer einen Fokus setzen, und der Fokus von Tobias liegt momentan auf Muskel Maps, dem Nachfolger des Sixpack Erfolg Komplettpaket und auf dem weiteren Aufbau seiner „Muse“ Muskel-Guide.de"

    Es muss nicht lange dauern, sichtbare Trainingserfolge sind relativ schnell zu erreichen… besonders als Anfänger! Es sind jedoch immer wieder die selben Fehler, die zuverlässig wie ein Schweizer Uhrwerk von den meisten Einsteigern im Kraftsport gemacht werden. Es ist wichtig zu verstehen, dass man die drei grundlegenden Bausteine berücksichtigen sollte: Training, Ernährung und Regeneration! Diese werden von Muskel Maps ausführlich erklärt und mit exakten Handlungsanweisungen zu jedem Punkt hat man eine Schritt-für-Schritt Anleitung für erfolgreichen Muskelaufbau an der Hand.

    Es ist ganz einfach und simpel: Konzentriert man sich auf diese drei Bausteine eines erfolgreichen Muskelaufbau´s wird man innerhalb von wenigen Wochen bereits die ersten sichtbaren Erfolge am Körper sehen. Der Rest ist Feinschliff und Kontinuität! Ja, immer wieder Kontinuität! Es gibt nicht diesen einen supergeheimen Trick, um die „Muskelbombe“ platzen zu lassen, wer das behauptet hat keine Ahnung vom Muskelaufbau.

    Man muss regelmäßig neue Reize setzen um den Muskel zum wachsen zu animieren. Das heißt: Will man schnell Musklen aufbauen, sollte man regelmäßig trainieren. Fitness ist kein 8 Wochen Programm, es ist ein Lifestyle. Und das funktioniert nun mal am besten, wenn man 2-4 mal pro Woche seine Trainingseinheiten absolviert. Wichtig ist natürlich auch, dem Muskel genügend Zeit zur Regeneration zu geben. Muskeln wachsen ja bekanntlich nicht während dem Training, sondern in der Zeit dazwischen, also in der Regenerationsphase. Diese sollte mindestens 48h betragen damit der Muskeln sich wieder voll erholen kann und die Aufbauprozesse einleiten kann.

    Durch die gezielte Zufuhr bestimmter Nährstoffe zu bestimmten Zeiten, kann jeder noch mehr aus seinem Körper herausholen, die Fettverbrennung ankurbeln und aufbauende Prozesse beschleunigen. Die wichtigsten Mahlzeiten sind z.B. folgende:

    - Nach dem Aufstehen
    - Vor dem Training
    - Nach dem Training
    - Vor dem Schlafen gehen

    Warum? Weil zu diesem Zeitpunkt der Körper besonders empfänglich für Nährstoffe ist bzw. diese in besonderem Maße braucht, um zu wachsen oder leistungsfähig zu sein.

    Tobias Fendt: „Wann ich welche Mahlzeiten einnehme, ist das „A und O“ im Muskelaufbau! Was ich teilweise von anderen Kraftsportlern höre, ist ganz übel… leider auch bei sogenannten (Möchtegern) Fitness-Experten. Wer weiß, wann er was essen muss um seinen Körper optimal zu versorgen, wer dieses Wissen beherrscht, wird Muskeln aufbauen… egal was kommt! Ein entsprechendes Training vorausgesetzt natürlich. Meiner Meinung nach wird sich hier schon bald deutlich die Spreu vom Weizen trennen… diejenigen die sowieso alles besser wissen, die selbsternanten Fitness-Gurus, die mit unglaubwürdigen und nutzlosen Trainingsweisheiten weiterhin den eigenen Trainingserfolg behindern... und diejenigen, die es verstanden haben, dass man mit den richtigen Tipps zur richtigen Zeit... in der richtigen und effektiven Reihenfolge, es ein leichtes ist, seinen Muskelaufbau voranzutreiben! Muskel Maps wird seinen Teil in naher Zukunft dazu beitragen"

    Muskel Maps ist der Nachfolger des Sixpack Erfolg Komplettpakets. Beim Sixpack Erfolg ging es um den Aufbau von beeindruckenden Bauchmuskeln. Muskel Maps ist voller Kraft… voll außergewöhnlicher Ergebnisse und Einsichten… ein Konzentrat von Ernährungswissenschaft und Trainingspsychologie… und beschäftigt sich mit der richtigen Reihenfolge und den nötigen Aktionen um erfolgreiches Muskelwachstum zu erreichen!

    Tobias Fendt: „Über 1 Jahr habe ich daran gearbeitet… ... habe ich all meine Kräfte und Energien gebündelt, habe mich fokussiert und die geballte Kraft der Konzentration in eine einzige Frage gesteckt: „Wie kann man Anfängern, die noch kein großes Wissen über Training und Ernährung haben, Schritt-für-Schritt aufzeigen was man für einen erfolgreichen Muskelaufbau tun muss?!?“

    Er hat alle wichtigen Bausteine die zu einem Muskelwachstum führen, berücksichtigt. Es geht also um Training, Ernährung und um die Regeneration nach dem Training. Wie die Ernährung aussehen muss, wie man diese in seinen Allteig einbaut und wie ein effektives Training aussieht, dass alles bespricht Tobias Fendt mit Muskel Maps.

    Tobias Fendt: „Ein Vorbild bzw. Mentor zu haben hilft ungemein! Als Anfänger würde ich mich so schnell als möglich an einen erfolgreichen natural Bodybuilder hängen. Man soll sich also eine Person suchen, von der man lernen kann"

    Das ist die größte Abkürzung, die man überhaupt gehen kann, egal in welchem Bereich. Tiger Woods, Michael Jordan oder auch Michael Schumacher sind nur so gut, weil sie gute Coachs hatten. Mit einem Coach oder Mentor kann man von Anfang an Fehler vermeiden und erspart sich so viele Wochen, Monate und Jahre harter Arbeit. Je besser der Coach desto schneller puscht man die Limits.

    Tobias Fendt: „Mein persönliches Erfolgsrezept (für das Leben und den Sport) ist ganz einfach… Gewohnheit. Der Mensch gewöhnt sich an fast alles. Wenn man etwas lange genug immer und immer wiederholt, wird es zwangsläufig im Unterbewusstsein abgespeichert und zur Gewohnheit. Was in diesem Fall nichts schlechtes ist“

    Wenn man den Zeitraum von 4 Wochen überwunden hat, macht man sich keine Gedanken mehr über Trainingsunlust oder denkt darüber nach ob man heute schon wieder Thunfisch isst. Es ist zur Gewohnheit geworden.

    Tobias Fendt: „Natürlich gibt es bei mir auch Zeiten in denen ich keine große Lust auf Training habe, aber aufgrund der Macht der Gewohnheit denke ich nicht darüber nach, mein Training ausfallen zu lassen. Die Gewohnheit kann dir dabei helfen deinen Alltag und dein Trainingsleben massiv zu erleichtern, wenn du es schaffst 30 Tage diszipliniert zum Training zu gehen. Zusätzlich sollte man sich immer wieder neue Ziele setzen und neue Anreize im Trainingsplan (und im Leben allgemein) schaffen- sonst wird trotz der Gewohnheit das Training öde und langweilig"

    Muskel Maps ist der Nachfolger des Sixpack Erfolg Komplettpakets. Beim Sixpack Erfolg ging es um den Aufbau von beeindruckenden Bauchmuskeln. Muskel Maps ist voller Kraft… voll außergewöhnlicher Ergebnisse und Einsichten… ein Konzentrat von Ernährungswissenschaft und Trainingspsychologie… und beschäftigt sich mit der richtigen Reihenfolge und den nötigen Aktionen um erfolgreiches Muskelwachstum zu erreichen! Und das alles Schritt-für-Schritt und punktgenau erklärt...

    Tobias Fendt: „Wie ich oben bereits erwähnt habe, ist es meiner Meinung nach enorm wichtig das man sich realistische Ziele setzt die man auch erreichen kann und die klar formuliert sind. Ein wichtiger Punkt der auch in den Muskel Maps berücksichtigt wird“

    Tobias Fendt ist Gründer von http://www.muskel-guide.de/ und Herausgeber des ersten Bauchmuskel-Masterkurses im deutschsprachigen Raum, dem Sixpack Erfolg Komplettpaket. Seit Ende 2009 gibt er seinen gesamten Erfahrungsschatz aus jahrelanger Tätigkeit im Fitness Sport weiter, welcher sich auf Muskelaufbau, Ernährung und ein effektives Bauchmuskeltraining bezieht.

    Sein Fitness Blog: http://muskel-guide.de/

    Sixpack Erfolg Komplettpaket: http://www.sixpack-erfolg.de/

    Sportnahrung Shop: http://www.mysportnahrung.de/

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